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Mittwoch, 31. Oktober 2018

Rezension - Counting by 7's

Hallo Freunde der Sonne!

Endlich melde ich mich nun auch mal wieder bei euch zurück, nachdem ich mich schon seit Juli (wie schnell ist die Zeit bitte vergangen??) nicht mehr blicken lassen habe... Im August bin ich nämlich in de 12. Klasse gekommen und habe ich auf die Schule konzentriert, weil es mein letztes Schuljahr ist. Deswegen kann ich auch noch nicht versprechen, dass ich mich ab jetzt wieder regelmäßig melden werde, aber ich werde mich bemühen! Und spätestens Ende Mai bin ich dann frei und habe wieder genug Zeit zum bloggen.
Heute möchte ich euch aber ein Buch vorstellen, welches ich Anfang diesen Monats gelesen habe.


Allgemeines zum Buch:


Titel:  Counting by 7's 

Deutscher Titel: Glück ist eine Gleichung mit 7 

Autorin:  Holly Goldberg Sloan
Sprache:  Englisch
Genre: Kinderbuch (9-12 Jahre)
Länge:  416 Seiten
Preis:  15,99€ (gebundene Ausgabe); 6,99€ (Taschenbuch); 8,99€ (ePub)
Verlag:  Penguin US
ISBN:  978-0-14-242286-1
Inhalt:  Willow Chance is a twelve-year-old genius, obsessed with nature and diagnosing medical conditions, who finds it comforting to count by 7s. It has never been easy for her to connect with anyone other than her adoptive parents, but that hasn't kept her from leading a quietly happy life . . . until now.
Suddenly Willow's world is tragically changed when her parents both die in a car crash, leaving her alone in a baffling world. The triumph of this book is that it is not a tragedy. This extraordinarily odd, but extraordinarily endearing, girl manages to push through her grief. Her journey to find a fascinatingly diverse and fully believable surrogate family is a joy and a revelation to read.





Meine Meinung:

Nachdem ich den Klappentext des Buches gelesen habe, konnte ich es kaum noch erwarten das Buch zu lesen, weil ich gehofft hatte, ein Buch zu lesen, das mich zum Nachdenken bringt und mich berührt. Während ich das Buch gelesen habe, musste ich aber feststellen, dass es tatsächlich nur eine Kindergeschichte ist, die zwar eine schöne Botschaft vermittelt, aber keinesfalls so sehr in die Tiefe geht, wie es hätte sein können. Stattdessen kratzt es nur an der Oberfläche, kommt, sobald es ein wenig emotional wird, zurück zu dem lockeren Schreibstil der Autorin.

Die Charaktere sind zwar sehr interessant, doch auch ein wenig flach. Die Charaktere hatten nur ein paar Charakterzüge, die sie definiert haben. Die Protagonistin war sehr schlau und hat sich für Pflanzen interessiert, doch das war auch das Einzige, was sie ausgemacht hat. Für mich hat sie keine Wandlung im Buch durchgemacht, obwohl dies die ganze Zeit angedeutet wurde. Zwar hat sie im Laufe des Buches ein paar Freunde gefunden und einiges durchgemacht, doch dabei hat sie sich nicht verändern. 

(Achtung: Spoiler!) 
Als nächstes hat mich auch die seltsame Beziehung zu Geld, die im Roman gepflogen wurde, gestört. Eine wichtige Familie der Geschichte wird immer wieder als arm bezeichnet, was auch zu Verhaltensstörungen des Sohnes geführt hat. Diese Familie hat trotz ihrer Armut immer wieder uneigennützig geholfen, was sehr herzerwärment war. Am Ende der Geschichte kam jedoch raus, dass die Armut der Familie nur auf der Lüge der Mutter basiert hat. Diese Tatsache, hat die ganze vorangegangene Handlung gleich in einem anderen Licht darstehen lassen. 


Die Autorin:
Holly Goldberg Sloan ist Regisseurin, Filmproduzentin und Drehbuchautorin. Als sie mit 24 Jahren ihr erstes Drehbuch verkaufte, war sie schon viel herumgekommen und hatte in den Niederlanden, in Istanbul, New York City, Washington D.C. und Oregon gelebt. Heute ist sie sesshaft geworden und lebt mit ihrem Mann und den beiden Söhnen in Santa Monica, Kalifornien. 2015 erschien ihr erstes Jugendbuch Glück ist eine Gleichung mit 7 bei Hanser, im Herbst 2018 folgte ihr Kinderbuch Short.


Fazit: 

Während des Lesens hat mir das Buch Spaß gemacht, obwohl es auch kein Highlight war. Erst, nachdem ich das Buch beendet habe und über das Ende nachgedacht habe, sind mir mehrere Aspekte des Romanes negativ aufgefallen, was den Zauber der Geschichte für mich kaputtgemacht hat. Trotzdem ist der Roman eine schöne Geschichte über Nächstenliebe und ich kann es euch empfehlen, wenn ihr nicht zu sehr über das Buch nachdenkt. Insgesamt habe ich dem Buch 3 von 5 Sternen gegeben. 

Donnerstag, 19. Juli 2018

Rezension - Tell me three Things

Hallo Freunde der Sonne! 

Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, auf welches ich mich schon monatelang gefreut habe und es jetzt endlich lesen konnte. Dabei wurde mir das Buch selber als Rezensionsexemplar vom "One Verlag" zugestellt, worüber ich mich sehr gefreut habe, also hier nochmal dankeschön! 
Jetzt geht es aber los mit der Rezension! 

Allgemeines zum Buch


Titel: Tell me three Things - Wenn das Glück in deinem Postfach liegt
Autorin:  Julie Buxbaum
Genre: Jugendroman
Seitenzahl: 400 Seiten
Preis: 14€ Hardcover; 10€ Taschenbuch; 8,99€ ePub
Verlag:  ONE - Verlag
ISBN:  978-3-8466-0072-6
Inhalt: 
An ihrem ersten Tag an der neuen Highschool geht für Jessie Holmes einfach alles schief. Und dabei ist ihr Leben gerade sowieso schon kompliziert genug. Da bekommt sie eine anonyme E-Mail mit Ratschlägen, wie sie den Schulalltag überstehen kann. Sie hat zwar keine Ahnung, wer dahintersteckt, aber trotzdem beschließt sie, die Tipps zu befolgen. Und Nachricht für Nachricht verliebt sie sich mehr in den Absender. Doch wer ist der Unbekannte, der ihr Herz immer wilder schlagen lässt? 

Meine Meinung

Da ich mich schon so sehr auf das Buch gefreut habe, hatte ich sehr hohe Erwartungen an die Handlung und auch an die Protagonistin Jessie. 

Zunächst muss ich aber leide die negativen Aspekte an dem Roman nennen. Erst einmal ist es mir ziemlich schwer gefallen, überhaupt in das Buch hinein zu finden. Die ersten etwa einhundert Seiten, fand ich die Geschichte langweilig und konnte mich auch noch nicht so wirklich mit der Protagonistin anfreunden. Obwohl ich Jessie die meiste Zeit sehr sympathisch fand (dazu komme ich gleich noch einmal), hat sie sich in Bezug auf ihre neue Lebenssituation einige Mal sehr kindisch aufgeführt. Ich kann verstehen, dass die Umgewöhnung schwierig für sie ist, aber dabei denkt sie nur an sich und versucht nicht, auch an die Probleme anderer Charaktere zu denken, welches immer wieder zu Konflikten führt.  
Zudem waren einige Plottwists sehr vorhersehbar und wenig originell, was an einigen Stellen sehr langweilig war. 

Jetzt kommen wir aber zu den positiven Aspekten der Geschichte rund um Jessie, welche bei "Tell me three Things" klar überwogen haben. 
Zu allererst ist es die Atmosphäre des Buches, welches ja in Kalifornien spielt, die das Buch zu einem Sommerbuch werden lassen, obwohl es eigentlich im Herbst spielt. Besonders jetzt in den Sommerferien macht es mir viel Spaß sommerliche und leichte Bücher zu lesen, wozu man dieses Buch ganz sicher zählen kann. 
Auch hier werde ich wieder Jessie nennen. Sie war, bis auf ein paar Kleinigkeiten (siehe oben), eine wirklich tolle Protagonistin. Sie war ein Teenager, der die Probleme hat, mit welchen sich wahrscheinlich die meisten Mädchen in ihrem Alter identifizieren können und hat diese auf ihre eigene Weise gelöst. Außerdem war sie sehr lustig, hat aber trotzdem zum richtigen Zeitpunkt auch tiefgründigere Gedanken und Gefühle zum Ausdruck gebracht. 
Auch die gewissen Spannung, die wahre Identität von SN, dem anonymen SMS Schreiber, herauszufinden, hat mir gut gefallen und ich selber habe sehr mitgefiebert, endlich zu erfahren, wer es denn nun war. Als die Auflösung schließlich kam, war ich mehr als zufrieden und konnte mit dem Buch glücklich abschließen.

Die Autorin


Julie Buxbaum, geb. 1977, arbeitete zwei Jahre als Anwältin in einer großen New Yorker Kanzlei, bevor es sie in die Sonne Kaliforniens zog. Dort stellte sie schnell fest, dass die ganze Anwaltssache doch nicht das Richtige für sie war, und kündigte. Seitdem schreibt sie Bücher für Erwachsene und Jugendliche, die alle zu Bestsellern wurden. Sie lebt mit ihrem Mann, zwei Kindern und einem unsterblichen Goldfisch in Los Angeles.

Fazit 

Insgesamt gebe ich dem Buch 4,5 von 5 Sternen und kann es euch auf jeden Fall als Sommerlektüre empfehlen. Ohne Zweifel werde ich auch den zweiten Young Adult Roman von Julie Buxbaum lesen und euch später davon berichten! 


Habt ihr das Buch schon gelesen? Und wenn, wie habt ihr es bewertet? 

XOXO Sophie

Samstag, 14. Juli 2018

Rezension - Die letzte erste Nacht

Hallo Freunde der Sonne!

Heute werde ich euch ein Buch vorstellen, welches ich als Rezensionsexemplar vom LYX Verlag zur Verfügung gestellt bekommen habe, wofür ich mich hier auch noch einmal bedanken möchte. Bei dem Buch handelt es sich um Die letzte erste Nacht.


Allgemeines zum Buch

Titel: Die letzte erste Nacht 
Autorin: Bianca Iosivoni 
Reihe: Firsts - Reihe 
Genre: New Adult 
Seitenzahl: 400 Seiten 
Preis: 10€ Taschenbuch; 8,99€ ePub 
Verlag: LYX - Verlag 

Inhalt: 

Sie hätten niemals miteinander im Bett landen dürfen – das ist Tate und Trevor klar. Und schon gar nicht sollten sie den Wunsch verspüren, das Ganze zu wiederholen. Doch für die beiden ist es unmöglich, das Kribbeln zwischen ihnen zu ignorieren. Dabei kann Trevor auf keinen Fall erneut bei Tate schwach werden. Zu nah kommt die junge Studentin seinem dunkelsten Geheimnis: Während sie versucht, herauszufinden, warum ihr Bruder starb, setzt er alles daran, die Antwort auf diese Frage für immer vor ihr zu verbergen. 



Meine Meinung

Das Buch ist der dritte Teil der Firsts Reihe, von der ich vorher nur den ersten Teil, also Der letzte erste Blick gelesen habe. Wie ihr auch meinem Lesemonat März entnehmen konntet, war ich von dem Buch nicht so begeistert, wie es die meisten anderen waren. Leider ging es mir ziemlich ähnlich bei diesem Teil der Reihe.

Zunächst einmal war es sehr störend, dass das prägende Ereignis für die Beziehung der beiden Protagonisten schon eine Weile zurück lag und nicht wirklich Teil der Handlung war, sondern immer nur kurz erwähnt wurde. Die Protagonisten Tate und Trevor waren mir überhaupt nicht sympathisch. Sowohl Tate als auch Trevor waren sehr klischeebelastet und flach. Die beiden haben keine Entscheidung getroffen, die nicht vorhersehbar waren und bei denen man direkt erkennen konnte, ob sie schlau waren oder nicht und so waren auch die Plottwists sehr schnell klar. Besonders war es nervig dabei zuzusehen, wie sie offensichtlich dumme Entscheidungen treffen.
Zum Schluss hat mich noch gestört, dass es die meiste Zeit während der Geschichte nicht um die Beziehung zwischen Tate und Trevor, sondern um den Tod von Tates Bruder Jamie. Ich habe das Buch in der Erwartung angefangen, eine Liebesgeschichte zwischen zwei kantigen Charakteren zu lesen, doch habe eher einen Krimi bekommen, bei dem die beiden Protagonisten sich ab und an einmal begegnet, sonst aber ihr eigenes Leben führen.


Fazit 
Insgesamt gebe ich dem Buch deswegen 2 von 5 Sterne und werde die nächsten Teile auch nicht mehr lesen. Ich finde es wirklich schade, dass mich dieses Buch nicht so begeistern konnte, schließlich war es schon die zweite Chance, die ich der Reihe gegeben habe.


Habt ihr das Buch schon gelesen? Und wenn, wie habt ihr es bewertet?

XOXO Sophie 

Montag, 30. April 2018

Rezension - Mein Sommer auf dem Mond

Hallo Freunde der Sonne! 
Ich möchte euch heute ein Buch vorstellen, dass ich schon im März gelesen habe, aber die Rezension noch nicht geschrieben habe, das Buch habe ich euch auch schon kurz in meinem Lesemonat März vorgestellt habe. Dabei handelt es sich um "Mein Sommer auf dem Mond" von Adriana Popescu.
Allgemeines zum Buch:


Titel:
Mein Sommer auf dem Mond
Autorin: Adriana Popescu
Genre: Jugendroman
Seitenzahl: 400 Seiten
Preis: 13,00€ Paperback; 9,99€ eBook
Verlag: cbt - Verlag
ISBN: 978 -3-570-31198-1


Meine Meinung:

Am Anfang fand ich es ziemlich schwer, in das Buch herein zu kommen, da man nicht wusste, worum es wirklich geht, was auf einen zukommt. Es fehlten Hintergrundinformationen und Gedanken, Gefühle, sowie die Beschreibungen von einigen Orten, um wirklich in dem Buch drin zu sein. Außerdem war es ziemlich schwer, sich mit den Personen zu identifizieren, weil man eben kaum Beschreibungen wie ihre Gedanken oder Gefühle hatte.
Zum Schluss haben mir auch einige Auflösungen gefehlt, auf die ich sehr gespannt war, aber die ich nicht bekommen habe. Es wurden einige Nebenhandlungen und Spannung aufgebaut, die dann später einfach ins Leere gelaufen sind.

Gut gefallen hingegen hat mir die Aussage, die das Buch an ihre Leser hatte. Es ist wichtig über psychische Probleme und Mobbing zu sprechen und solche Probleme nicht einfach unter den Teppich zu kehren. Die Entwicklung, die die Charaktere während des Buches gemacht haben, waren wirklich schön.
Auch der Schreibstil war sehr gut, Adriana Popescu schreibt sehr flüssig und modern, die Charaktere sind witzig und es gab einige wirklich spannende Dialoge, die Spaß gemacht haben.

Die Autorin:


Adriana Popescu, 1980 in München geboren, arbeitete als Drehbuchautorin fürs Fernsehen, bevor sie für verschiedene Zeitungen, Zeitschriften und City-Blogs schrieb. 2012 gelang ihr mit dem E-Book »Versehentlich verliebt« der Auftakt einer Reihe von Überraschungserfolgen. Mittlerweile harrt eine große Fangemeinde ihren nächsten Veröffentlichungen entgegen, die in mehreren großen Publikumsverlagen erscheinen. Mit »Paris, du und ich« legt sie nun ihren heiß ersehnten zweiten Jugendroman vor.

Fazit: 

Insgesamt war ich ein bisschen enttäuscht von dem Buch, weil ich mir ein bisschen mehr tiefe erwartet habe. Trotzdem haben mir die Charaktere und das Setting sehr gut gefallen und das Buch hat mich gut unterhalten.
Deswegen vergebe ich an "Mein Sommer auf dem Mond" 4 von 5 Sterne.


Habt ihr das Buch schon gelesen? Und wenn, wie hat es euch gefallen?

XOXO Sophie

Donnerstag, 19. April 2018

Rezension - Save Me


Hallo Freunde der Sonne! 

Ich werde euch heute ein Buch rezensieren, dass ich im März gelesen habe. Viele von euch werden das Buch schon gelesen haben. Dabei handelt es sich um "Save Me" von Mona Kasten.

Titel: Save Me
Autorin: Mona Kasten 
Genre: Young Adult 

Seitenzahl: 416 Seiten 

Preis: 12,90€ Paperback; 9,99€ ePub 
Verlag: LYX Verlag 

Meine Meinung: 

Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut und nachdem ich auch nur positive Meinungen gehört habe, hatte ich wahrscheinlich ziemlich hohe Erwartungen an Save me, die sich leider nicht erfüllen konnten. 

Erstmal möchte ich sagen, dass ich Ruby nicht wirklich mochte. Sie war ein ziemlich eindimensionaler Charakter, mit dem ich nicht wirklich mitfühlen konnte. Ihre Gedanken und Handlungen hatten, genauso wie der Rest des Buches keine wirklichen Zusammenhang. Sie hat ziemlich schnell geurteilt und vorschnelle Entscheidungen getroffen, die nur schlechte Folgen hatte. Es war ziemlich anstrengend ihr zu folgen, weil jeder im Gegensatz zu ihr verstanden hat, was in dem Buch vor sich geht. 
Die Handlung des Buches war für mich auch sehr Zusammenhangslos, alles was passiert ist kam ziemlich plötzlich, was aber nicht wirklich spannend war, sondern eher nervig.
Zudem fand ich einige Aspekte zu überspitzt, teilweise hat Ruby einfach zu viel in winzige Dinge hinein interpretiert oder offensichtliches falsch verstanden. Außerdem war es mir zu einfach, wie manche Konflikte dargestellt wurden.

Allerdings muss ich auch sagen, dass der Schreibstil von Mona Kasten sehr flüssig ist und das Buch auch einen gewissen Suchfaktor hatte. Wenn man einmal angefangen hat in dem Buch zu lesen, dann konnte man nur schwer wieder aufhören.

Die Autorin: 


Mona Kasten wurde 1992 in Hamburg geboren und studierte Bibliotheks- und Informationsmanagement, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Sie lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihren Katzen sowie unendlich vielen Büchern in Niedersachsen, liebt Koffein in jeglicher Form, lange Waldspaziergänge und Tage, an denen sie nur schreiben kann. Die Autorin freut sich immer, von ihren Lesern auf Twitter zu hören (@MonaKasten).

Fazit: 

Insgesamt war ich ziemlich enttäuscht von dem Buch, aber ich habe es besonders zu Beginn genossen, das Buch zu lesen. Ich werde wahrscheinlich trotzdem noch den zweiten Teil lesen, um der Reihe noch eine zweite Chance zu geben, aber diesem Teil kann ich nicht mehr als 3 von 5 Sternen geben.


Habt ihr das Buch schon gelesen und wenn, wie fandet ihr es?

XOXO Sophie 

Samstag, 24. Februar 2018

Rezension - You Know Me Well

Hallo Freunde der Sonne!
Ich möchte euch heute ein Buch vorstellen, dass ich euch auch in meinem Neuzugänge Post gezeigt habe ( Neuzugänge Dezember ). Jetzt habe ich das Buch gelesen und möchte es für euch rezensieren. Das Buch kennen wahrscheinlich viele von euch, denn dabei handelt es sich um You Know Me Well, was in den USA sehr gehypet wird.

Allgemeines zum Buch

Titel: You Know Me Well
Deutscher Titel: Eine Woche für die Ewigkeit
Autoren: Nina LaCour, David Levithan
Sprache: Englisch 
Genre: Jugendroman; LGBT+-Roman
Seitenzahl: 256 Seiten
Preis: 7,99€ Taschenbuch; 7,99€ ePub
Verlag: MacMillan USA
ISBN: 9781250098658




Who knows you well? Your best friend? Your boyfriend or girlfriend? A stranger you meet on a crazy night? No one, really?

Mark and Kate have sat next to each other for an entire year, but have never spoken. For whatever reason, their paths outside of class have never crossed.

That is until Kate spots Mark miles away from home, out in the city for a wild, unexpected night. Kate is lost, having just run away from a chance to finally meet the girl she has been in love with from afar. Mark, meanwhile, is in love with his best friend Ryan, who may or may not feel the same way.

When Kate and Mark meet up, little do they know how important they will become to each other -- and how, in a very short time, they will know each other better than any of the people who are supposed to know them more.

Meine Meinung 



Ich fand die Charaktere wirklich toll und es hat mir sehr viel Spaß gemacht, die Erlebnisse von Kate und Mark zu verfolgen, besonders die Freundschaft zwischen den beiden fand ich sehr schön. Außerdem war der Schreibstil sehr flüssig und leicht zu verfolgen.
Der Humor der Geschichte ist immer wieder durchgedrungen und hat die Geschichte noch besser gemacht. 


Allerdings fand ich, dass der Zeitrahmen dieser Geschichte, die Gay Pride Week, sehr knapp ist und das zu viel gewollt wurde. Die ganze Zeit sind große und wichtige Sachen passiert und innerhalb von einer Woche und nur 250 Seiten war es ein bisschen zu viel des Guten. Somit konnte man sich teilweise nicht wirklich auf die Geschichte einlassen und tatsächlich mit den Charaktere mitführeln, weil viel zu viel auf einmal passiert und gewollt wurde.

Die Autoren 



Nina LaCour grew up in the San Francisco Bay Area. Her first job was at fourteen in an independent bookstore, and she has since worked in two others. She has tutored and taught in various places, from a juvenile hall to a private college. She now teaches English at an independent high school.



David Levithan (born 1972) is an American children's book editor and award-winning author. He published his first YA book, Boy Meets Boy, in 2003. Levithan is also the founding editor of PUSH, a Young Adult imprint of Scholastic Press.

Fazit 

Insgesamt hat es mir sehr viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen und die Charaktere waren auch wirklich toll, aber ich fand es trotzdem ein bisschen zu viel, teilweise. Trotzdem vergebe ich 3,5 von 5 Sterne.

Habt ihr das Buch schon gelesen? Und wenn, wie fandet ihr das Buch?

XOXO Sophie

Samstag, 10. Februar 2018

Rezension - Verliere mich. Nicht.


Hallo Freunde der Sonne! 
Ich werde euch heute ein Buch rezensieren, dass ich euch auch schon kurz in meinem Lesemonat Januar vorgstellt habe (den fandet ihr übrigens hier ). Das Buch habe ich vom LYX Verlag als Rezensionsexemplar bekommen und dafür möchte ich mich hier nochmal bedanken!

Sonntag, 28. Januar 2018

Rezension - Es. Ist. Nicht. Fair.


Hallo Freunde der Sonne!
Zum Geburtstag habe ich das Buch "Es. Ist. Nicht. Fair." bekommen und ich habe es vor ein paar Tagen beendet. Es hat mir sehr, sehr gut gefallen und ich wollte euch einmal das Buch genauer vorstellen.

Allgemeines zum Buch
Titel: Es. Ist. Nicht. Fair.
Originaltitel: The Last Leaves Falling
Autorin: Sarah Benwell
Genre: Jugendroman
Seitenzahl: 340 Seiten
Preis: 18,00€ Hardcover; 13,99€ ePub
Verlag: Hanser Verlag
ISBN: 978-3-446-25296-7


Mit der Diagnose ALS ist nichts mehr, wie es war, für den 17-jährigen Sora. Er wird sterben. Bald. Konfrontiert mit dieser Wahrheit sucht Sora nach einem Rest Selbstbestimmung und Würde. Einen geschützten Raum findet er in Chats im Internet. Hier findet er auch neue Freunde: die vom Zeichnen besessene Mai und den liebenswerten Kaito. Doch werden die beiden ihn auch noch mögen, wenn sie ihn richtig kennenlernen? Wenn sie alles über ihn wissen? Soras Gedanken kreisen immer konkreter um den Plan, wenigstens den Zeitpunkt seines Todes selbst zu bestimmen. Nur dafür braucht er die Hilfe seiner Freunde.

Meine Meinung 

Am Anfang fand ich es ein wenig schwer in das Buch reinzukommen, die Geschichte handelt von einem Jungen mit ALS und mir fiel es schwer, seine Gefühle und Gedanken nachzuvollziehen, doch als ich erst einmal in der Geschichte drin war, konnte ich kaum noch aufhören. Die Geschichte von Sora hat mich sehr berührt und nicht nur er, sondern auch Mai und Kaito, seine Freunde, waren wirklich tolle Charaktere. 
Die Handlung rund um sie herum, war sehr spannend und mir fiel es sehr schwer aufzuhören zu lesen. 
Der Schreibstil war sehr flüssig und ließ sich schnell und leicht lesen, es gab einige Stellen, die mich sehr zum Nachdenken angeregt und teilweise sogar zu Tränen gerührt haben. Besonders auch das Ende hat mich sehr, sehr berührt und ich glaube nicht, dass ich so schnell darüber hinweg kommen werde.

Allerdings finde ich, dass die Geschichte teilweise ein wenig zu schnell vorangeschritten ist, es gab einige Stellen, die man vielleicht ein bisschen weiter ausführen konnte, um damit noch ein bisschen mehr von Sora und seinem Leben zeigen könnte. Außerdem fand ich das Ende teilweise sehr abgeschnitten, mich hätte es sehr interessiert, wie es noch weiter gegangen wäre, aber ich verstehe schon, warum es so geendet ist.

Die Autorin 

Sarah Benwell lebt in Bradford Upon Avon und hat einen Magister für junges kreatives Schreiben an der Universiät von Bath Spa gemacht. Neben ihrem eigenen Schreiben gibt sie Schreibworkshops für Teenager und ist auf vielen Online-und Social Media-Plattformen aktiv. Mit über 5000 Followern auf den Seiten, auf denen sie schreibt und chattet, ist sie „eine bekannte Online-Persönlichkeit”. Es.Ist.Nicht.Fair. (2016) ist ihr Debüt.


Fazit 

Insgesamt habe ich es sehr genossen, das Buch zu lesen, die Geschichte war so schön, die Charaktere waren wirklich toll und es hat mich sehr berührt, die Krankheit von Sora mitzuerleben. Ich vergebe dem Buch voll verdiente 5/5 Sterne.


Habt ihr das Buch schon gelesen? Und wenn, wie fandet ihr es?

XOXO Sophie


 


Dienstag, 23. Januar 2018

Rezension - Die Tochter des Medicus




Hallo Freunde der Sonne! 

Heute werde ich euch ein Buch vorstellen, das ich schon vor ein paar Wochen gelesen habe! Dabei handelt es sich um Die Tochter des Medicus von Gerit Bertram.

Mittwoch, 17. Januar 2018

Rezension - Bevor ich sterbe


Hallo Freunde der Sonne! 

Ich möchte euch heute ein Buch vorstellen, dass ich vor ein paar Wochen gelesen habe. Dabei handelt es sich um Bevor ich sterbe von Jenny Downham, dass schon ein paar Jahre hier zuhause stehen hatte, bevor ich es gelesen habe. 

Donnerstag, 28. Dezember 2017

Rezension - Dash & Lily Neuer Winter, neues Glück


Hallo Freunde der Sonne! 
Heute werde ich euch ein Winterbuch rezensieren, dass viele von euch wahrscheinlich kennen. Dabei handelt es sich um den zweiten Teil von Dash & Lily. 

Allgemeines zum Buch 

Titel: Dash & Lily Neuer Winter, neues Glück 
Originaltitel: The Twelve Days of Dash and Lily 
Autoren: Rachel Cohn, David Levithan 
Genre: Jugendroman; Winterroman 
Seitenzahl: 320 Seiten 
Preis: 9,99€ Taschenbuch; 8,99€ ePub 
Verlag: cbt - Verlag 

"In diesem Lächeln brach ihre freie, wilde Seele durch."
Seit Dash und Lily letztes Weihnachten ein Paar geworden sind, ist allerhand passiert: Lilys geliebter Großvater hatte einen Herzinfarkt und die Familie steht vor der schwierigen Frage, ob sie ihn noch zu Hause betreuen kann. Lily leidet sehr unter der angespannten Situation. Dabei steht in zwölf Tagen bereits wieder Weihnachten vor der Tür – Lilys Lieblingstage im Jahr! Höchste Zeit für Dash, ihr den magischen Zauber von New York City im Dezember wieder vor Augen zu führen …



Meine Meinung
Ich habe das Buch letztes Jahr schon auf Englisch gelesen, weil ich wirklich gespannt war, wie es mit Dash und Lily weitergeht. Damals habe ich nich so wirklich gut in das Buch gefunden, weil ich auch noch nicht so oft auf Englisch gelesen hatte.
Obwohl ich dieses Mal wusste, was in dem Buch passiert und auf was ich mich einlasse, ging es mir wieder genauso. Es war schwer, sich mit den Charakteren anzufreunden, obwohl man sie ja eigentlich schon kennt. Obwohl ich es schön finde, wieder New York zur Weihnachtszeit zu erkunden, finde ich es ein wenig unglücklich, dass ein ganzes Jahr seit dem letzten Band vergangen ist, so kann man sich nur schwer vorstellen, was in dem Jahr passiert ist und wie die Charaktere zu einander stehen.

Trotzdem liebe ich Dash und Lily, sie sind wirklich tolle Protagonisten, super sympathisch und das ganze Buch steckt voller süßer und spannender Handlungen, Geschenken und Ideen und ich habe es sehr genossen, die beiden noch einmal zu besuchen.
Dash und Lily haben beide ganz unterschiedliche Charaktere, die im ersten Moment vielleicht nicht unbedingt zu einander passen, aber ich finde es toll, dass sie es trotzdem irgendwie schaffen. Man merkt in dem Buch, wie viel Arbeit es sein kann, eine Beziehung aufrecht zu erhalten, aber es ist wirklich schön zu sehen, dass die beiden es durch harte Arbeit schaffen.


Die Autoren 



Rachel Cohn ist seit Jahren eine renommierte Autorin für Jugendbücher und hat bereits zahlreiche erfolgreiche Romane veröffentlicht. Unter anderem schrieb sie gemeinsam mit David Levithan „Nick & Norah – Soundtrack einer Nacht“ (nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis). Sie hat keine Hobbies, es sei denn, man zählt die Suche nach dem perfekten Cappuccino darunter. Und sie verbringt viel Zeit damit, ihre Musiksammlung und ihre Bücher zu sortieren, oder mit ihren beiden Katzen Bunk und McNulty herumzuhängen.



David Levithan wurde NICHT in Frankreich oder Milwaukee geboren, hat weder in Harvard noch in Oxford studiert, und er lebt auch nicht in Manhattan, sondern auf der anderen Seite des Hudson River, in New Jersey. Gemeinsam mit Rachel Cohn hat er u.a. "Nick & Norah - Soundtrack einer Nacht" und "Naomi & Ely - Die Freundschaft, die Liebe und alles dazwischen"geschrieben. Sein preisgekrönter Roman "Noahs Kuss... und plötzlich ist alles anders" hat in den USA mittlerweile Kultstatus.


Fazit

Insgesamt fand ich das Buch ziemlich gut, es hatte ein paar Längen, die es schwer gemacht haben, das Buch wirklich zu genießen, aber mir hat es trotzdem im Großen und Ganzen gut gefallen. Es ist ein leichtes Weihnachts - und Winterbuch, in das man schnell eintauchen kann. 
Von mir bekommt das Buch 3,5 von 5 Sternen.


Das wars auch schon mit meiner Rezension, ich hoffe ich konnte euch ein paar Einblicke in das Buch verschaffen!
Ihr könnt mir gerne schreiben, wenn ihr das Buch auch schon gelesen habt.

XOXO Sophie

Donnerstag, 16. November 2017

Ein Kuss aus Sternenstaub

Hallo Freunde der Sonne!
Ihr sucht ein neues Fantasybuch?


Heute werde ich euch ein Buch vorstellen, dass ich letztens beendet habe. 
Viel Spaß!

Allgemeines zum Buch

Titel: Ein Kuss aus Sternenstaub
Originaltitel: The Forbidden Wish
Autorin: Jessica Khoury
ISBN: 978-3-570-40353-2
Genre: Jugendbuch / Fantasy
Seitenzahl: 448 Seiten
Preis: 9,99€ Taschenbuch; 8,99€ ePub
Verlag: cbj - Verlag 

»Er ist die Sonne und ich bin der Mond.«

SIE ist die mächtigste aller Dschinnys. ER ist ein gewitzter Dieb. Gemeinsam sind sie unschlagbar. Doch zunächst sind sie ein Dreamteam wider Willen, denn ER möchte alles aus seinen drei Wünschen rausholen, SIE schnellstmöglich ihre Freiheit zurückgewinnen. Aber nach und nach erkennen die beiden, dass alles Glück dieser Welt bereits an ihrer Seite ist. Doch wenn eine Dschinny und ein Mensch sich verlieben, erwartet sie beide der Tod. Also müssen die beiden, um ihr Glück UND die Freiheit zu gewinnen, alle Regeln brechen.



Meine Meinung

Ich finde dass der Titel nicht so wirklich zum Buch passt, da hat mir der englische Titel besser gefallen. Auch das englische Cover hat mir besser gefallen als das deutsche, obwohl sie die beiden sehr ähneln. Trotzdem finde ich das Cover ganz gut gewählt, obwohl ich es nicht so schön finde.

Ganz gut gefallen hat mir die Atmosphäre des Buches. Das ganze spielt in einer orientalischen Welt und besonders den Palast fand ich wunderschön und ich habe mich dort ziemlich wohl gefühlt.
Der Schreibstil hat mir auch gut gefallen, obwohl es manchmal ein bisschen holprig war. Außerdem gab es einige schöne Stellen und Zitate, die mir sehr gut gefallen haben und die das Buch teilweise sehr schön und besonders zum Schluss richtig spannend gemacht haben. Das Ende war sehr spannend und ich war wirklich neugierig, wie das Ganze ausging.
Die Charaktere haben mir auch gut gefallen, aber die meiste Zeit wurde sich auf eine kleine Zahl der Charaktere konzentriert, obwohl viele Charaktere zum Schluss wichtig waren.

Doch obwohl ich eigentlich vieles gut fand, gab es auch einige Sachen, die mich gestört haben. Zum Beispiel fand ich es ziemlich schwer in das Buch reinzukommen, nicht nur, weil die Welt in dem Buch so anders ist als unsere, sondern auch, weil man gar keinen richtigen Bezug dazu hatte, es wurde einfach nicht so viel erzählt, das es schwer war es sich vor zu stellen.
Außerdem fand ich das es einen Plot gab, der die meiste Zeit als das Hauptziel der Protagonistin dargestellt wurde, aber im Endeffekt nur eine sehr kleine Rolle gespielt hat. Schließlich hat es doch noch eine Rolle gespielt, aber nur am Ende und ich habe es ehrlich gesagt nicht so gut verstanden, da es viel zu plötzlich war und ziemlich überstürzt.

Die Autorin


Jessica Khoury ist syrisch-schottischer Abstammung und wollte schon als kleines Mädchen nichts lieber, als mal Autorin zu werden. Inzwischen hat sie ihr Ziel erreicht und widmet sich ausschließlich dem Schreiben. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann und ihren beiden Hunden umgeben von massenhaft Büchern und schönen Schuhen in South Carolina.

Fazit 

Insgesamt fand ich das Buch gut, obwohl ich mich fast 150 Seiten reinquälen musste. Die Geschichte war wirklich gut, obwohl sie einige Schwächen hatte. Ich kann es Leuten empfehlen, die auf Liebesgeschichten mit kleinen Fantasyelementen mögen. Ich vergebe dem Buch 3 von 5 Sternen.


Das wars auch schon mit meiner Rezension! Ich hoffe es hat euch gefallen :) Wenn ihr das Buch schon gelesen habt, könnt ihr mir gerne eure Meinung schreiben!

XOXO Sophie

Donnerstag, 2. November 2017

Kiss me in Paris


Hallo Freunde der Sonne! 
Das erste Weihnachtsbuch dieses Jahr? 


Wie ihr schon gelesen habt, habe ich diese Woche das erste Weihnachtsbuch in diesem Jahr gelesen. Nachdem ich es letztes Jahr nicht so geschafft habe, Weihnachtsbücher zu lesen, werde ich das dieses Jahr auf jeden Fall ändern.
Und heute werde ich euch das erste Weihnachtsbuch rezensieren.

Allgemeines zum Buch

Titel:
Kiss me in Paris
Autorin: Catherine Rider
ISBN: 
978-3-570-16478-5
Genre: Jugendroman / Weihnachtsroman
Seitenzahl: 256 Seiten
Preis: 12,99€ Paperback; 9,99€ ePub
Verlag: cbt - Verlag


»Je t’aime« klingt schöner in Paris!

New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen …

Meine Meinung 

Zu allererst möchte ich einmal kurz sagen, wie schön weihnachtlich das Cover gestaltet wurde. Die kleinen Bilder sind alle schön und passen super zum Buch, vor allem natürlich die Bilder von Paris zur Weihnachtszeit.



Gut gefallen hat mir natürlich das Setting der Geschichte, Paris ist eine wunderschöne statt und besonders zur Weihnachtszeit wahnsinnig romantisch.
Außerdem mochte ich den Schreibstil der Geschichte, der wirklich sehr leicht und schnell zu lesen war, sodass man das Buch, das ja eh nicht so dick war, ziemlich verschlingen konnte.
Zudem mochte ich den Schreibstil, der schnell und sehr flüssig zu lesen war, was auf jeden Fall auch den Spaß beim Lesen dieses Buches vergrößert hat.

Leider gibt es auch viele Sachen, die mir an diesem Buch nicht so gut gefallen haben und die ich euch nun auch vorstellen will. Zum einen war es die Geschwindigkeit des Buches. Die Gwschichte spielt an einem einzigen Tag, was natürlich nicht unbedingt realistisch ist, wenn sich eine komplette Liebesgeschichte abspielt. Es hat mir nicht so gut gefallen, dass die beiden einander nicht wirklich kannten und sich auch nicht verstanden haben, aber am Ende doch ineinander verliebt waren. 

Damit komme ich auch schon zum nächsten Punkt. Und zwar waren die beiden, Serena und Jean-Luc nicht unbedingt ein Herz und eine Seele. Natürlich kann man sagen, dass sich Gegensätze anziehen, aber die beiden haben einander nun wirklich überhaupt nicht verstanden. Sie haben einander nicht gutmütig gestritten, sondern einander wirklich nicht gemocht. Daraus kann für mich innerhalb so kurzer Zeit nun wirklich keine Liebesgeschichte entstehen.
Der letzte Punkt ist Serena. Obwohl ich es wirklich probiert habe, mochte ich sie einfach nicht. Sie war zu gewollt organisiert und dabei einfach zu theatralisch, nervig und launisch. Es hat mich irgendwann einfach nur noch genervt, was mit ihr passiert ist und bei den gezwungenen, traurigen Stellen konnte ich nicht mitfühlen.

Die Autorin

Stephanie Elliot und James Noble sind die beiden Autoren hinter dem Pseudonym Catherine Rider. Stephanie Elliot arbeitet als Lektorin in New York und lebt mit ihrem Mann und ihrer fünfjährigen Tochter in Brooklyn. Sie ist fest davon überzeugt, dass Bialys besser schmecken als Bagels, normale Taxis den Uber-Taxis vorzuziehen sind und man Pizza niemals mit Besteck essen sollte. Sie reist unheimlich gern nach London, wo die Leute so höflich sind. James Noble ist Lektor und hat bereits mehrere Romane unter verschiedenen Pseudonymen verfasst. Als waschechter Londoner arbeitet er heute in einem Londoner Verlag. James liebt Pie & Mash und achtet beim Aussteigen in der U-Bahn immer auf die Ansage: »Mind the gap!«. Trotzdem verschwendet er viel zu viel Zeit auf den Gedanken, wie es wohl wäre, in New York zu leben.

Fazit 
Das Buch war insgesamt leider eine ziemliche Enttäuschung. Ich habe die Weihnachtsstimmung einfach nicht wirklich genießen können, weil mich so viele Dinge an der Geschichte gestört haben. Deswegen kann ich auch leider nur 2 von 5 Sterne für "Kiss me in Paris" vergeben. Den anderen Teil werde ich auch nicht mehr lesen...


Das wars auch schon mit meiner Rezension für heute!
Habt ihr das Buch schon gelesen? Und wenn, wie fandet ihr es?

XOXO Sophie

Montag, 30. Oktober 2017

We were Liars


Hallo Freunde der Sonne!

Sucht ihr nach einem Sommerbuch?

Heute werde ich euch ein Buch rezensieren, das ich vor ein paar Tagen beendet haben! Es war ein wirklich spannendes Buch, das eigentlich in den Sommer gehört, ich aber jetzt erst gelesen habe. 

Montag, 16. Oktober 2017

Stolz und Vorurteil

Hallo Freunde der Sonne!
 

Kennt ihr diesen Klassiker schon? 
Ich werde euch heute ein Buch rezensieren, für das ich ziemlich lange gebraucht habe, aber nun doch endlich beendet habe.

Allgemeines zum Buch
Titel:
Stolz und Vorurteil

Autorin: Jane Austen
ISBN: 978-3-328-10166-6
Genre: Roman
Seitenzahl: 640 Seiten
Preis: 10€ Taschenbuch; ab 0,49€ ePub
Verlag: Penguin Verlag

Zum 200. Todestag von Jane Austen.

Nicht weniger als fünf Töchter haben die Bennets standesgemäß unter die Haube zu bringen. Kein leichtes Unterfangen für eine Familie auf dem Land, die nur über ein bescheidenes Vermögen verfügt. Ausgerechnet die intelligente Elizabeth, das Lieblingskind des Vaters, erweist sich als besonders schwieriger Fall. Zum allgemeinen Unverständnis hat sie die Stirn, den Antrag eines wohlsituierten Pfarrers auszuschlagen. Statt dem Drängen der Familie nachzugeben, folgt Elizabeth hartnäckig ihrem eigenen Urteil ...

Meine Meinung 

Zu erst einmal möchte ich nochmal zeigen, wie schön ich das Cover finde. Es ist wirklich schön, mit gemalten Blumen und einem schönen Blauton gestaltet und obwohl die Blumen nichts mit dem Inhalt des Buches zu tun haben, finde ich, dass das Cover die ruhige Atmosphäre zum Ausdruck bringt.


Ich fand außerdem den Schreibstil sehr angenehm, obwohl es natürlich altes Deutsch war, man konnte teilweise sehr schnell durch das Buch fliegen, wenn die Stelle, an der man gerade war spannend war. Außerdem wurden die Gefühle der Personen sehr genau beschrieben, weshalb man sich sehr gut in sie hinein versetzen konnte.
Auch die Handlungsorte, also herrschaftliche Häuser von England im 18. Jahrhundert, waren sehr interessant und ich fand es sehr spannend, wie diese Orte beschrieben wurden und wie das Leben damals aussah.
Zum Schluss kann ich noch sagen, dass ich auch die Personen sehr interessant fand, die zwar teilweise ein wenig zu flach waren, aber meistens sehr verschieden und man konnte wirklich erkennen, wie sie teilweise aneinander anecken und miteinander Probleme haben.


Allerdings gab es auch einige Sachen, die mir an dem Buch nicht so gefallen haben. Da das Buch ja über 600 Seiten hat, war es klar, dass es einige Längen geben würde, weil das Ganze ja eigentlich auch nur eine Liebesgeschichte ist, aber es gab teilweise 100 Seiten, in denen nichts passiert ist, was wirklich wichtig oder interessant war. Diese Stellen haben mir sehr den Genuss des Buches verdorben, weil ich mich wirklich quälen musste, das Buch zu beenden.
Außerdem fand ich es ziemlich schade, dass Mr. Darcy, der ja eigentlich neben Elizabeth die wichtigste Figur des Buches sein sollte, so wenig aufgetaucht ist.
Und wie ich schon bei den positiven Dingen angemerkt habe, fand ich einige Personen einfach zu flach. Es gab ein paar Leute, zum Beispiel Mrs. Bennet, die nur einen Charakterzug hatte und darauf die ganze Zeit reduziert wurde. Obwohl es am Anfang so leichter war, sie einzuschätzen, hat es mich zum Schluss ziemlich genervt. 

Was mir auch noch negativ aufgefallen ist, dass man die Personen nicht von einander unterscheiden konnte. Es lag wahrscheinlich auch an den vielen längen, die das Buch hatte, aber zwischenzeitlich hatte ich häufig keine Ahnung, ob eine Person schon mal aufgetaucht ist und in welchem Verhältnis sie zueinander standen. Auch, dass die Personen fast ausnahmslos sehr höflich zueinander waren, hat das noch schwieriger gemacht. 


Die Autorin 



Jane Austen (1775-1817) wurde in Steventon, Hampshire, geboren und wuchs im elterlichen Pfarrhaus auf. Nach Meinung ihres Bruders führte sie «ein ereignisloses Leben». Sie heiratete nie. Ihre literarische Welt war die des englischen Landadels, deren wohl kaschierte Abgründe sie mit feiner Ironie und Satire entlarvte. Psychologisches Feingefühl und eine lebendige Sprache machen ihre scheinbar konventionellen Liebesgeschichten zu einer spannenden Lektüre. Vor einigen Jahren wurde Jane Austen auch vom Kino wiederentdeckt: «Sinn und Sinnlichkeit» mit Emma Thompson und Kate Winslet gewann 1996 den Golden Globe als bester Film des Jahres und den Oscar für das beste Drehbuch; «Stolz und Vorurteil» mit Keira Kneightley war 2006 für vier Oscars nominiert.

Mein Fazit
Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen und ich finde, man muss auch berücksichtigen, dass die Zeit, in der das Buch geschrieben wurde und auch handelte, eine ganz andere war, als die, die wir jetzt haben. Obwohl mich einige Sachen gestört haben, kann ich das Buch an alle empfehlen, die auf der Suche, nach einem Buch sind, in dem nicht viel passiert oder nach einem Buch, dass gut in den Herbst passt. Deswegen vergebe ich insgesamt 3,5 von 5 Sterne. 

Alles Liebe! ❤
Sophie

Freitag, 13. Oktober 2017

Und wenn die Welt verbrennt

Hallo Freunde der Sonne!
Heute habe ich wieder eine Rezension für euch und zwar zu einem Buch, das von der Autorin meines Lieblingsbuches geschrieben wurde. 

Himmelsfern


Hallo Freunde der Sonne!
Heute habe ich wieder eine Rezension für euch, dieses Mal zu einem Buch, dass ich im September zum zweiten Mal gelesen habe. Da sich meine Meinung seitdem ich es das letzte Mal gelesen habe, ein wenig geändert hat, werde ich es jetzt mal rezensieren.